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Welches ist das beste Mittel gegen Haarausfall

Schöne Haare zu haben ist für vielen ein absolutes Muss, denn es legt stark unser Aussehen fest. Aber manchmal geht es nicht so, wie wir es wünschen… Zu viele Haare im Waschbecken, in der Bürste und auf dem Kopfkissen? Jeder zweite Mann ist von Haarausfall betroffen. Haarausfall ist ein Problem, dass bei weitem nicht nur zu Männer betrifft. Auch Frauen können an verschiedenen Formen des Haarausfalls leiden. Um Haarausfall wirkungsvoll behandeln zu können, müssen Sie zuerst die Ursachen bestimmen.

 Was genau ist Haarausfall?

Jeder Mensch verliert jeden Tag bis zu 100 Haaren, da jedes einzelne Haar ständig erneuert wird. Es durchläuft einen Zyklus, der aus drei Phasen besteht. Die drei Phasen des Haares werden von PraxisVita sehr gut erklärt. In der Wachstumsphase, der sogenannten Anaphase, wird das Haar über die Wurzeln mit Nährstoffen versorgt und wächst. Diese Phase des Haarwuchses dauert in der Regel mehrere Jahre. Daran schließt sich die Übergangsphase (Katagenphase) an, die nur ein bis zwei Wochen dauert. Darin wird die Haarversorgung gestoppt, die Haarzellen teilen sich nicht mehr und das Haarwachstum stagniert. Die letzte Phase ist die Ruhephase, die Telogenphase, die bis zu vier Monaten dauern kann. Am Ende fallen die Haare aus und ein neuer Zyklus beginnt.

Arten von Haarausfall

Ärzte unterscheiden sich in verschiedenen Formen Haarausfalls. Dazu gehören unter anderem:

1.Androgenetische Alopezie : der erblich bedingte Haarausfall 

2.Alopecia areata, Pelade : der kreisrunde Haarausfall 

3. Symptomatische Alopezie, Diffuse Alopezie,  : der diffuse Haarausfall 

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Laut  regaine.de Erblich bedingter Haarausfall, auch als androgenetische Alopezie, Alopecia androgenetica oder anlagebedingter Haarausfall genannt, ist eine Form des Haarverlustes. Die Blutgefäße, die die Haarfollikel mit den für das Haarwachstum notwendigen Nährstoffen versorgen, bilden sich zurück. Durch diese verringerte Versorgung verkümmern die Follikel immer mehr. Zudem wird die Wachstumsphase der Haare verkürzt und die Ruhephase verlängert, wodurch der Haarzyklus von Mal zu Mal kürzer wird. Neue Haare wachsen als Resultat kürzer und weniger kräftig nach und fallen eher aus.

Der kreisrunde Haarausfall ( Alopecia areata)

Kreisrunder Haarausfall, auch Alopecia areata genannt, ist eine weitere aber eher seltene Form des Haarverlustes. Seine Ursache wird in einer Autoimmunkrankheit vermutet.

Bei kreisrundem Haarausfall handelt es sich um einen lokal begrenzten krankhaften Haarausfall, der überwiegend die Kopf-, seltener die übrige Körperbehaarung angreift. Meist tritt er plötzlich auf. Runde bis ovale kahle Stellen unterschiedlicher Größe bilden sich heraus; die Haut zeichnet sich durch eine Elfenbeinfarbe ab, abgebrochene Haare an den Rändern der kahlen Stellen lassen sich leicht herausziehen.

Da die kahlen Stellen des kreisrunden Haarausfalls oft deutlich sichtbar sind, belastet er die Psyche und das Wohlbefinden der Betroffenen, die subjektiv mit jedem Haar an Attraktivität und Selbstvertrauen einbüßen.

Der diffuse Haarausfall (Symptomatische Alopezie, Diffuse Alopezie)

Beim diffusen Haarausfall fällt das Haar gleichmäßig am gesamten Kopf aus – nicht nur im Bereich des Scheitels oder der Geheimratsecken. 

Wie viel Haarausfall ist normal

Im Durchschnitt haben die Menschen etwa 100.000 Haare auf dem Kopf. 100 davon verlieren sie täglich – das ist ganz normal und kein Grund zur Sorge. 

Was sind die Ursachen für Haarausfall

Bei Haarausfall dünnen die Haare in den meisten Fällen gleichmäßig über den Kopf verteilt aus. Die Ursachen sind vielfältig. Dazu zählen unter anderem

  • Krankheiten (z.B. gestörte Schilddrüsenfunktion, Infektionen, Diabetes mellitus)
  • falsche, einseitige Ernährung (Eiweißmangel)
  • Eisenmangel
  • hormonelle Umstellungen (z.B. nach der Geburt eines Kindes oder nach Absetzen von Verhütungsmitteln wie der Pille)
  • Medikamente, z.B. ACE-Hemmer, Betablocker, Heparin oder eine Chemotherapie mit sog. Zytostatika
  • schädliche Strahlen, etwa durch eine Strahlentherapie oder Strahlenunfälle
  • äußere Umstände wie Stress

Die Ursachen von Haarausfall können unterschiedlich sein. Schuld sind meistens geschädigte oder schlecht durchblutete Haarwurzeln und Haarfollikel. Dies kann aufgrund von hormonellen Schwankungen. Harmonische Veränderungen treten aus vielen Gründen auf. Die Hauptursache für hormanale Veränderungen im Menschen ist Stress.

Stress lässt die Haare schwinden. 

Wenn wir unter stress bleiben, dann leiden die Haare. Die Stresshormone verletzen die Haarwurzeln. Der Haarfollikel umgibt die Haarwurzel und „verankert“ sozusagen die Haare in der Haut. Stress kann zu einer Entzündung der Haarfollikel führen.

Die häufigste Stresshormone bei Haarausfall ist Telogen effluvium (TE).   Wenn sich die Anzahl der Haarfollikel in der Ruhephase des Haarwachstums ändert, wirkt sich dies negativ auf das Haar aus. Dieses Hormon sagt unserem Körper, dass er aufhören soll, Haare über die Kopfhaut zu wachsen

Erblich bedingter Haarausfall 

Der androgenetische Haarausfall ist, wie der Name es schon verrät, genetisch. Frauen die unter dieser Form von Alopezie leiden, haben einfach die Veranlagung dazu, Ihre Haare zu verlieren. Ihre Haarfollikel reagieren empfindlich auf Androgene, genauer gesagt auf Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt, das aus dem Männlichkeitshormon Testosteron entsteht.

Hormoneller Haarausfall bei Frauen

Bei Frauen sind vermutlich mehrere Faktoren an der Entstehung der androgenetischen Alopezie beteiligt. Neben einer genetisch bedingten erhöhten Empfindlichkeit der Haarfollikel gibt es weitere Auslöser/Ursachen, die den weiblichen Haarausfall begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel das polyzystische Ovarialsyndrom, bestimmte Tumoren oder das androgenitale Syndrom, bei dem die Hormonnbildung der Nebennierenrinde nicht richtig funktioniert.

Haarausfall und Wechseljahren

Laut  haarausfall.de ein Drittel der Frauen in den Wechseljahren (auch Menopause oder Klimakterium) leidet unter Haarausfall, dem sogenannten telogenen Effluvium. In den meisten Fällen ist dieser Haarausfall hormonell-anlagebedingt (erblich bedingter Haarausfall),das bedeutet, die Haarwurzeln der betroffenen Frauen reagieren genetisch bedingt empfindlich auf männliche Sexualhormone (Dihydrotestosteron / DHT). Zu Haarausfall in den Wechseljahren kann es kommen, da der Östrogenspiegel in der Menopause absinkt und so im Verhältnis zu den weiblichen Hormonen zu viele männliche Hormone im Körper präsent sind.

Die besten Hausmittel gegen Haarausfall

Schon jetzt gibt es etliche Mittel, die versprechen, den Haarausfall zu stoppen oder den Haarwuchs anzuregen. Die Liste der Produkte ist lang: Von Shampoos über Lotionen bis zu Tabletten. Aber nichts kann die Hausmittel ertragen. Natürlich! Es braucht Zeit, um das Haarwachstum durch die Verwendung von Hausmitteln zu verändern. Dies ist der Grund, warum Experten empfehlen, Hausmittel in frühen Stadien des Haarausfalls anzuwenden, um dies zu verhindern.

Nach Jennifer Ann Steinort von lebensfreude-aktuell.de gibt es viele Hausmittel in Ihren Schränken schlummern und darauf warten, Ihrem Haarverlust den Kampf anzusagen. 

1. Kokosöl

Kokosöl ist schon längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um die Pflege von Haut und Haaren geht. Die wertvollen Inhaltsstoffe halten Viren und Pilze in Schach. Damit wirkt Kokosöl auch einem übersäuerten Milieu auf der Kopfhaut entgegen, welches häufig Folge von zu vielen Kopfhautpilzen ist.

2. Birkenblätter

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Wenn Sie durch den Drogeriemarkt schlendern, werden Sie in der Shampooabteilung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf Birkenwasser treffen. 

Birkenblätter sind ein hervorragender Lieferant von Nährstoffen für Ihr Haar und wirken Mangelerscheinungen entgegen.

3. Apfelessig

Haben Sie Apfelessig vorrätig? Wunderbar, denn mit dem altbewährten Hausmittel können Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt ausgleichen und somit auch Ihr Haarwachstum unterstützen.

4. Bier

Bier kann Ihr Haarwachstum anregen. Das Gebräu steckt voller Vitamin B, welches Ihre Haarwurzeln stärkt. Auch wenn Sie unter sensibler oder irritierter Kopfhaut leiden, kann Bier eine gute Empfehlung für Sie sein.

5. Jojobaöl

Pflanzliche Öle können bei Haarproblemen helfen. Der von Natur aus nähernde Komplex versorgt trockene Spitzen mit Feuchtigkeit. Auch bei Haarverlust kann Jojobaöl eingesetzt werden.

6. Kaffee

Kaffee gehört ganz selbstverständlich zu jedem Haushalt dazu. Das Beste ist, dass Sie Ihren aufgebrühten Kaffee auch als Hausmittel bei Haarverlust anwenden können.

Koffein regt bekanntermaßen die Durchblutung an und diese ist unbedingt notwendig, damit Ihr Haar gesund nachwachsen kann.

7. Zitronensaft

Zitronensaft hat gleich mehrere Vorteile, denn es ist in der Lage, den pH-Wert Ihres Haares zu regulieren und tote Zellen zu beseitigen. Obendrein erhalten Ihre Haare einen schönen Glanz.

8. Knoblauch

Knoblauch besitzt desinfizierende Eigenschaften. Zudem soll auch mit diesem Hausmittel die Durchblutung der Kopfhaut gefördert werden. 

Gemeinsam mit anderen wertvollen Zutaten können Sie sich im Handumdrehen eine Vitalstoffbombe für Ihr Haar zaubern.

9. Aloe Vera

Aloe Vera spendet Feuchtigkeit, wirkt beruhigend und macht Keimen den Garaus. Deshalb eignet sich die Heilpflanze auch wunderbar als Kur gegen Haarausfall.

10. Arganöl

Neben Jojobaöl kann sich auch Arganöl wohltuend auf Ihre Kopfhaut auswirken. Arganöl besitzt eine große Menge an ungesättigten Fettsäuren, die Ihre Gesundheit fördern können.

Auf die Kopfhaut aufgetragen, fördert das Öl die Durchblutung und lindert Entzündungen durch seine antibakteriellen Eigenschaften. Zudem spendet Arganöl ein Extraplus an Feuchtigkeit und beseitigt Irritationen und Juckreiz.

Welche Vitamine und Mineralien helfen gegen Haarausfall?

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Vitamine und Mineralien spielen eine wichtige Rolle beim Haarwachstum. Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen kann zu Haarausfall führen. Die Vitamine sind: 

Eines der bekanntesten Vitamine für das Haarwachstum ist ein B-Vitamin namens Biotin, Vitamin C,Vitamin-D,Vitamin E,Eisen, Zink,Protein. Zwei Eier pro Woche und als Snack für eine Handvoll Nüsse dazwischen sind ausgezeichnete Vitamin-B-Lieferanten. Rotes Fleisch, Fisch und Haferflocken decken auch den Grundbedarf an Eisen und Zink.

Tipps zum Haarausfall

Es gibt viele tipps gegen Haarausfall. Die Haupttipps von expertin von RTL.de gibt es hier :  

Ernährung

Da Haarausfall auch Mangelernährung als Hintergrund haben kann, ist der Hinweis auf gute, ausgewogene Ernährung immer richtig. Das heißt: wenig Zucker, wenig Fett, wenig Fast Food und mehr Obst, Gemüse und frische Gerichte. Wegen der Hormonbelastung von konventionellem Fleisch ist es sicher auch eine gute Idee, weniger und Bio-Fleisch zu essen. 

Shampoos und Kuren

Shampoos, Kuren, Elixiere, ein Haaröl und Haarkosmetika haben wenig Einfluss auf die Haarpracht. Dennoch gibt es auf dem Markt viele Produkte, die behaupten, das Haarwachstum zu steigern und Haarausfall zu verhindern.

Medikamente

Auch die von Stiftung Warentest untersuchten Medikamente gegen Haarausfall schnitten schlecht ab. Lediglich zwei (Finasterid und Minoxidil) kamen auf Stufe 3. Die Wissenschaft forscht aber intensiv zu diesem Problem, so dass irgendwann schon mit einem geeigneten Medikament zu rechnen ist.

Ayurveda

Im Ayurveda, der indischen traditionellen Medizin, werden Körper und Seele gemeinsam behandelt. Jahrhundertealtes Wissen kennt gelegentlich Mittel und Wege, die die Schulmedizin noch nicht entdeckt hat.

Wann sollten Sie wegen Haarausfall zum Arzt gehen? 

Wenn Sie alles von Hausmitteln gegen Shampoos ausprobiert haben und Ihr Haar immer noch von Ihnen abweicht, um eine genaue Diagnose des Haarausfalls zu stellen und die geeignete Therapie zu finden, bieten viele Kliniken und dermatologische Praxen Hilfe an. Nach eingehender Befragung und Haarentfernung wird das Ausmaß des Haarausfalls mikroskopisch bestimmt. Darüber hinaus können die Ursachen mithilfe der Blutanalyse und der Tricho-Scan-Methode (oder des Trichogramms) auf dem Computer ermittelt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten (je nach Umfang 60 – 200 Euro) nur, wenn Sie den Verdacht haben, krank zu sein.

Was sind die verfügbaren Behandlungen und Medikamente gegen Haarausfall

Die Medikamente gegen Haarausfall, die offiziell vom Medicines Evaluation Board zugelassen wurden, sind: Minoxidil und Finasterid.  

Minoxidil regt die Durchblutung der Haarfollikel an. Durch die verbesserte Nährstoffzufuhr wird die Aktivität der Haarwurzeln gefördert, wodurch nicht nur vorhandenes Haar gestärkt, sondern auch neues Haarwachstum angeregt werden kann.

Wenn Ihr Haarausfall stressbedingt ist, wurden Ihre Haarfollikel nicht dauerhaft geschädigt. Wenn Sie mit Ihrem Stress fertig werden und gut auf Ihre Gesundheit achten, kann dies dazu führen, dass Ihr Haar wieder normal wächst.

Finasterid ist eine verschreibungspflichtige Tablette, die zur Behandlung von Haarausfall bei Männern im Frühstadium (Androgenetische Alopezie) eingesetzt wird. Die beiden bekanntesten Arten von Finasterid sind Propecia und Proscar. Proscar wird normalerweise bei vergrößerter männlicher Prostata verwendet. Weitere Mittel sind: Ketoconazol, Dutasterid und Esthecin. 

Die Lasertherapie ist eine klinisch getestete und von der FDA zugelassene Therapie. Durch das Laser- und Infrarotlicht werden die Durchblutung und Talgproduktion angeregt und schlafende Haarfollikel aktiviert. In vielen Fällen führt dies zu einer Zunahme der Haardichte. 

Haartransplantation – Chancen & Risiken

Die Haartransplantation ist eine spezielle Behandlung, die spezielle Techniken erfordert. Es gibt zwei Möglichkeiten, Haare zu implantieren. Die erste ist die sogenannte FUT-Methode (Follicular Unit Transplantation), die andere die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction).

Die Haartransplantation ist eine spezielle Behandlung, die spezielle Techniken erfordert. Es gibt zwei Möglichkeiten, Haare zu implantieren. Die erste ist die sogenannte FUT-Methode (Follicular Unit Transplantation), die andere die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction). Darüber hinaus ist es relativ unwahrscheinlich, dass das Haarwachstum nicht einsetzt. Haarwurzeln behalten ihre genetische Information bis zum Ende ihres Lebens. Nach einer Haartransplantation müssen sich die transplantierten Haarfollikel von dem Eingriff erholen. Nach einer Ruhephase wachsen sie natürlich nach. Bitte haben Sie Geduld!

Eine Haartransplantation bietet die Möglichkeit, wieder selbstbewusst zu werden und das Selbstwertgefühl wiederzugewinnen, indem die Chance auf Haarwuchs erhöht wird. Es gibt Chancen und Risiken einer Haartransplantation. Die Risiken einer Haartransplantation können durch Vorbereitung und richtige Pflege nach einer Haartransplantation weitgehend vermieden werden, so dass die Chancen einer Haartransplantation die Risiken überwiegen.

Elithairtransplant.comby Dr.Balwi hat erklärt, dass aufgrund einer Anästhesie keine Risiken einer Haartransplantation bestehen. Um sicherzustellen, dass Sie während des Eingriffs keine Schmerzen haben, wird Ihre Kopfhaut an den Stellen betäubt, an denen die Haare entfernt und transplantiert werden. Hier bestehen potenzielle Risiken einer Haartransplantation:

Das Haartransplantationsrisiko besteht nur, wenn Ihre Kopfhaut vor der Injektion des Anästhetikums nicht ausreichend desinfiziert wurde. Gemäß den geltenden Hygienerichtlinien ist eine Desinfektion vor einer Injektion obligatorisch. Wenn Sie sich für eine gute Haartransplantationsklinik entschieden haben, die den Standards entspricht, sind diese Risiken einer Haartransplantation sehr gering.

Eine allergische Reaktion kann immer wieder auftreten. Das Lokalanästhetikum enthält nur sehr wenige Allergene, es kann jedoch immer noch eine Allergie auftreten. Um auf der sicheren Seite zu sein, können Sie die Klinik genau fragen, welche Medikamente verwendet werden, und Ihren Hausarzt oder Dermatologen vor dem Eingriff einen Allergietest durchführen lassen.

Wenn Sie trotz der Injektion während des Eingriffs Schmerzen haben, können Ihnen die Ärzte während der Behandlung eine weitere Injektion geben. Ähnlich wie beim Zahnarzt wird der Eingriff kurz unterbrochen, bis das Anästhetikum voll wirksam ist.

Fazit 

Gesundes Leben spielt eine wichtige Rolle bei Haarausfall. Wenn Sie genug trainieren und gut schlafen und sicherstellen, dass Sie genügend Nährstoffe zu sich nehmen, können Sie den Zustand Ihrer Kopfhaut und Ihrer Haare beeinträchtigen.Achten Sie auch auf die Haarpflegeprodukte, die Sie verwenden. Vermeiden Sie chemisches Shampoo mit aggressiven Produkten, die für das Haar schädlich sind.  Eine der Hauptursachen für Haarausfall ist Stress. Nehmen Sie ihn also ernst. Schauen Sie sich die stressigen Faktoren in Ihrem Leben genau an und suchen Sie gegebenenfalls Hilfe.

FAQ

Wie können Probiotika gegen Haarausfall helfen? 

Laut Probioticbrain.de, Probiotika bestehen aus für den Menschen nützlichen Bakterien, die entzündungshemmend und entgiftend wirken, schädliche Bakterien verdrängen, das Immunsystem stärken und Stressreaktionen lindern. Wenn die Haarfollikel entzündet sind, wird das Haarwachstum verhindert und das Haar fällt aus.

Einige Probiotika können diese Entzündung bekämpfen, indem sie das Immunsystem dazu bringen, entzündungshemmende Zytokine und Hormone zu produzieren. Beispielsweise greift das Immunsystem bei Alopecia areata spezifisch die Haarfollikel an. Glücklicherweise stärken die richtigen Probiotika unser Immunsystem und können helfen, Haarausfall zu verhindern

Wie wirken Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall? 

Natürlich ist es immer besser, sich ausgewogen zu ernähren. Haarausfall durch Vitaminmangel tritt normalerweise auch als diffuser Haarausfall auf.

Nahrungsergänzungsmittel oder entsprechende Vitaminpräparate helfen übrigens nur, wenn der Haarausfall durch einen Mangel an Vitaminen verursacht wird. Die Versorgung mit den richtigen Nährstoffen in ausreichenden Mengen ist für ein gesundes Haarwachstum unerlässlich. Leider wird die richtige Ernährung heute oft vernachlässigt.

Viel frisches Obst und Gemüse ist die Basis für ein gesundes Haarwachstum. Darüber hinaus benötigt Ihr Körper tierische Fette, da Fleisch und dergleichen die Zinkproduktion und den Eisengehalt in Ihrem Blut steigern. Zinkmangel, beispielsweise als Nebenwirkung von Diabetes, führt auch zu einer schlechten Haarstruktur und einer Verkürzung der Wachstumsphase.

Was soll ich tun, bevor ich eine Haarausfallbehandlung kaufe? 

Ein richtiges Shampoo bildet die Basis für eine gesunde Kopfhaut und gesundes Haar. Es gibt spezielle Shampoos mit Glycerrhetinsäure, Piroctonolamin, Zink usw. die Blutversorgung der Kopfhaut anregen und wunderbar als Haarwuchsmittel wirken, egal ob für Männer oder Frauen: Die Behandlung mit einem Serum ist besonders effektiv! Ein Serum stimuliert die Blutversorgung der Kopfhaut und so sprießen neue Haare über den ganzen Kopf.

Ein Kopfhautserum funktioniert am besten in Kombination mit einer täglichen Massage.

Wenn Sie unter saisonalem oder akutem Haarausfall leiden, sollten Sie eine intensive Behandlung versuchen. Sie sind konzentrierter und verankern das Haar fest in der Kopfhaut.

Welche Nebenwirkungen können bei natürlichen Haarausfallprodukten auftreten? 

Die meisten Naturprodukte haben keine Nebenwirkungen auf die Kopfhaut oder das Haar. Wenn Sie jedoch Henna auf Ihr Haar auftragen, können diese aufgrund des Vorhandenseins schädlicher Chemikalien, die während der Verarbeitung hinzugefügt werden, rau werden. Henna kann auch Ihren Haarschaft beschädigen und ihn anfälliger für Trockenheit machen und schließlich zu weiteren Haarausfällen führen.

Auch Bio-Kaffee und -Tee können sich positiv auf die Gesundheit der Haare auswirken, aber Sie möchten es nicht übertreiben, da zu viel Koffein zu Dehydration, Hormonstörungen und sogar zur Produktion von DHT führen kann.

Was müssen Sie vor dem Kauf von Haarausfallprodukten beachten? 

Bei der Fertigstellung eines Produkts ist es besser, die Zutatenliste des jeweiligen Produkts zu überprüfen. Wenn es viele Chemikalien enthält, sollten Sie den Kauf derselben ablehnen.

Das Beste, was wir tun können, ist, die Inhaltsstoffe der Produkte zu verstehen, um chemische Schäden zu vermeiden. Hier ist eine Liste von 7 Inhaltsstoffen für schlechte Haarprodukte, die Sie vermeiden sollten:

Zutaten für schlechte Haarprodukte

1. Isopropylalkohol wird auch als Reinigungsalkohol bezeichnet. Es kann in Haarfarbenspülungen, Duftstoffen und Rasierlotionen sein. Es wird in Frostschutzmitteln verwendet. Produkte, die Isopropylalkohol enthalten, können manchmal Ihr Haar austrocknen und zu Brüchen führen

2. Chlor kann Ihre Gesundheit beeinträchtigen (Asthma, Diabetis, Bronchitis, Reizungen usw.). Sie können es nicht wirklich vermeiden, wie es in unseren Wäschereiprodukten, Leitungswasser, Pool usw. ist.

3. Polyethylenglykol (PEG) wird zum Auflösen von Fett und Öl verwendet. Es wird auch verwendet, um Produkte zu verdicken. PEG entzieht Ihrem Haar seine natürliche Feuchtigkeit und schwächt das Immunsystem.

4. Propylenglykol (PG) – Dieses wird als Frostschutzmittel verwendet und zieht schnell in das Haar ein. In der Industrie wird es verwendet, um Protein abzubauen. Es ist in einigen Hautpflegeprodukten und kosmetischen Produkten wie Deodorants enthalten. Organe wie Gehirn, Lunge und Leber können durch Überbelichtung mit PG geschädigt werden.

5. Natriumlaurethsulfat (SLES) und Natriumlaurylsulfat (SLS) – Diese sind häufig in Autowaschseifen oder Bodenreinigern enthalten. Aber Sie können diese in Produkten finden, die wie Zahnpasta, Haarspülung, Seifen, Duschgel, Shampoo usw. schäumen.

6. Diethanolamin (DEA), Momoethnanolamin (MEA) und Triethanolamin (TEA) – Diese Chemikalien sind hormonstörende Chemikalien und können Krebs bilden. Schaumpflegeprodukte enthalten DEA, MEA und TEA.

7. Mineralöl bedeckt das Haar und wirkt als natürliche Barriere gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haar. Wenn Sie es jedoch zu oft verwenden, wird das Haar trocken und spröde. Je mehr Mineralöl verwendet wird, desto mehr trocknet das Haar aus und wird schwach und dünn.

Es wird am besten in Betracht gezogen, natürliche oder ayurvedische Produkte auf natürlicher Basis zu kaufen, die keine Nebenwirkungen auf Ihr Haar haben.

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