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Hausmittel gegen Austrocknung

Wir alle wissen, dass es wichtig ist, hydratisiert zu bleiben. In den Nachrichten wird regelmäßig darüber gesprochen und in Magazinen darüber geschrieben. Sie werden jedoch überrascht sein, dass die meisten von uns trotz der allgemein akzeptierten Vorteile des Trinkens der richtigen Menge Wasser in einem Zustand chronischer Dehydration leben. Viele Studien belegen, dass die meisten Menschen in unserem Leben nur selten die von führenden Experten empfohlenen Werte erreicht haben. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Situation in den USA verbessert, aber wir trinken durchschnittlich immer noch nur 1,8 Tassen pro Tag, was viel weniger ist als die vom Institute of Medicine empfohlenen 10 Tassen

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Bei einer Dehydration(Dehydratation, Dehydrierung) trocknet der Körper aus. Das geschieht, wenn man zu wenig Flüssigkeit aufnimmt oder zu viel davon verliert, zum Beispiel bei Durchfall oder starkem Schwitzen. Infolge einer Dehydration ist meist auch der Salzhaushalt (Elektrolythaushalt) gestört. Lesen Sie hier alles Wichtige zu den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Dehydration. Es gibt drei Formen der Dehydration: isotone, hypotone und hypertone Dehydration. Das Unterscheidungskriterium liegt im Mengenverhältnis zwischen Körperwasser und Natrium.

Nach Praxisvita.de , Je nach Salz- und Flüssigkeitsverlust werden Dehydration in drei Kategorien unterteilt

  • Isotone Dehydration: Der Körper hat sowohl Salze, als auch Wasser verloren. Sie tritt meistens bei Erbrechen und Durchfall, Verbrennungen oder Nierenproblemen auf.
  • Hypertone Dehydration: Bei dieser Form der Dehydration verliert der Körper vor allem Flüssigkeit. Sie tritt auf, wenn Personen zu wenig trinken oder viel Flüssigkeit über Schweiß verlieren. Aber auch bei beschleunigter Atmung (Hyperventilation) kann über die Atemluft vermehrt Flüssigkeit verloren gehen. Beim Diabetes insipidus („Wasserharnruhr“) kommt es aufgrund eines Hormonmangels zu hohen Urinausscheidungen und infolge dessen zu einem starken Flüssigkeitsverlust über die Nieren. Auch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus kann die Ursache einer Dehydration sein.
  • Hypotone Dehydration: Der Körper verliert bei dieser Form der Dehydration überwiegend Salze. Mögliche Ursachen sind vor allem Erbrechen, Durchfall und starkes Schwitzen. Aber auch wenn Personen destilliertes Wasser ohne gelöste Salze trinken, kann eine hypotone Dehydration entstehen.

Was verursacht dehydrierung

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Dehydration (Flüssigkeitsmangel, Dehydrierung) kann vielfältige Ursachen haben. Häufig tritt ein Flüssigkeitsmangel auf, wenn die betroffenen Personen zu wenig trinken. Aber auch schwere organische Erkrankungen, zum Beispiel Erkrankungen der Nieren, können eine Dehydration hervorrufen. Gemäß Beobachter Gasundheit.de weitere Ursachen sind:

  • unzureichende Aufnahme von Flüssigkeit, besonders bei grosser Hitze, schweren Belastungen sowie häufig durch ein geringes Trinkbedürfnis bei älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen
  • Erbrechen : Starkes Erbrechen können den Körper austrocknen, wenn der Flüssigkeits- und Salzverlust nicht ausgeglichen wird.
  • Durchfall : Bei Durchfall verliert der Körper viel Flüssigkeit und Elektrolyte, was zu Kreislaufproblemen führen kann. Deshalb sollte man darauf achten, genug zu trinken (am besten Mineralwasser oder Kräutertee). Spezielle Elektrolyt-Präparate aus der Apotheke beinhalten zudem genau die Elektrolyt-Mischung, die der Körper braucht.
  • vermehrtes Schwitzen Vor allem bei starkem Schwitzen aufgrund körperlicher Anstrengung bei hohen Temperaturen verliert der Körper viel Flüssigkeit und Salze. Werden sie nicht ersetzt, entwickelt sich eine Dehydration
  • Fieber Je höher Ihr Fieber ist, desto dehydrierter können Sie im Allgemeinen werden. Das Problem verschlimmert sich, wenn Sie zusätzlich zu Durchfall und Erbrechen Fieber haben.
  • Blutverluste Auch große Blutverluste etwa bei Verletzungen oder inneren Blutungen können eine Dehydratisierung nach sich ziehen.
  • Diabetes mellitus Diese lebensgefährliche Komplikation der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist durch extrem hohe Blutzuckerwerte gekennzeichnet. Dadurch kommt es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, gesteigerter Harnausscheidung, Austrocknung und Bewusstseinstrübung (bis hin zum Koma).
  • Diabetes insipidus : Diese seltene hormonelle Störung des Wasserhaushaltes führt zu massiver Harnausscheidung und entsprechend starkem Durstgefühl. Der große Flüssigkeitsverlust kann eine Dehydration verursachen.

Symptome der dehydrierung

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Welche Symptome sich bei einer Dehydration zeigen, hängt davon ab, wie stark die Austrocknung bereits fortgeschritten ist

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin und Biologin und Sabine Schrör, Medizinjournalistin, Netdoktor.de, eineleichte Dehydration liegt vor, wenn der Flüssigkeitsverlust bei drei bis fünf Prozent des Körpergewichts liegt. Das erkennt man an folgenden Anzeichen:

  • Durst
  • leicht trockene Haut und Schleimhäute
  • konzentrierter, dunkelgelber Urin

Beträgt der Flüssigkeitsverlust sechs bis acht Prozent des Körpergewichts, spricht man von einer mäßigen Dehydration. Symptome sind dann:

  • eingesunkene Augen
  • sehr trockene Haut und Schleimhäute
  • stark verminderte Harnausscheidung (Oligurie)
  • Herzrasen (Tachykardie)

Bei einer schweren Dehydration hat der Körper zwischenneun und zwölf Prozent Flüssigkeit verloren. Typische Symptome sind:

  • niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • stehende Hautfalten: Bildet man mit zwei Fingern eine Hautfalte (etwa am Handrücken) und lässt diese dann los, glättet sich die Falte nicht sofort, sondern erst nach einigen Sekunden.

Bei einem 12- bis 15-prozentigen Flüssigkeitsverlust kommt es zum Schock mit folgenden Symptomen:

  • Kreislaufschwäche
  • Bewusstseinsstörungen wie Lethargie, Verwirrtheit und Delirium bis hin zum Koma

Haupsmittel zum der Dehydratisierung zu behandeln

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Entsprechend PraxisVita. de gibt es gegen Dehydratisierung eine Fülle an Hausmitteln, die jedoch ohne eigene Disziplin und Einsicht nur wenig hilfreich sind. Eine bewährtes Mittel, um dem Körper die die verlorenen gegangene Flüssigkeit einschließlich der Elektrolyte wieder zuzuführen, ist das Trinken von Kokosnusswasser. Darüber hinaus kann eine Rehydrierung gewährleistet werden, indem Sportdrinks und Mineralwasser aufgenommen wird. Liegt der Dehydratisierung eine Begrenzung der Aufnahme von Flüssigkeit durch schmerzhafte Schluckbeschwerden zugrunde, dann kann das Lutschen eines selbst zubereiteten Eisstiels oder Eisstückchen einen Ausgleich bringen. Das Essen von Bananen sowie von wasserhaltigem Gemüse und Obst reduzieren das Ausmaß einer Dehydratisierung ebenfalls. Solche Produkte sind beispielsweise: Wassermelone, Pfirsiche, Äpfel Gurken, Erdbeeren, Weintrauben Tomaten, Radieschen, Zucchini und Birnen Wer zusätzlich zu einer Dehydratation mit Krämpfen oder Übelkeit fertig werden muss, der sollte reichlich Kamillen- oder Pfefferminztee trinken.

  • Buttermilch : Buttermilch ist ein natürliches Probiotikum. Es ist reich an Mineralien wie Kalium und Magnesium, die oft verbraucht sind, wenn Sie übermäßig schwitzen und dehydrieren
  • Gerste Wasser: Gerstenwasser ist ein äußerst gesundes Getränk. Es ist mit vielen Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien beladen, die dazu beitragen können, die durch Dehydration verloren gegangenen Flüssigkeiten wiederherzustellen und Sie mit Feuchtigkeit zu versorgen
  • Kokosnusswasser : Kokosnusswasser ist reich an Natrium und Kalium, deren Spiegel oft erschöpft sind, wenn Sie dehydriert sind. Dies macht es zu einer der besten Möglichkeiten, Dehydration auf natürliche Weise zu behandeln
  • Hausgemachte ORS: ORS steht für Oral Rehydration Solution. Der Name selbst gibt die Verwendung dieses Mittels an, d. H. Zur Behandlung von Dehydration. Die Einnahme von ORS ist eine der besten Möglichkeiten, um die verlorenen Flüssigkeiten in Ihrem Körper zu ersetzen. Dies liegt daran, dass der Glukosegehalt des in ORS verwendeten Zuckers zu einer erhöhten Aufnahme von Natrium und Wasser beiträgt, die durch Dehydratisierung verloren gehen
  • Cranberrysaft: Cranberry juice has high water content and is one of the best ways to treat dehydration naturally. It also contains essential sugars and salts that are often lost when you are dehydrated
  • Apfelsaft: Äpfel sind eine reiche Magnesiumquelle. Sie enthalten auch Spuren von Kalium und können daher bei der Behandlung von Dehydration helfen, indem sie die verlorenen Mineralien und Elektrolyte in Ihrem Körper wiederherstellen.
  • Orangensaft: Orangen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten auch Elektrolyte wie Kalium und geringe Mengen Magnesium. Orangen haben daher das Potenzial, die Dehydration in Schach zu halten, indem sie das Elektrolythaushalt in Ihrem Körper aufrechterhalten
  • Zitronenwasser: Zitronenwasser erfrischt Sie nicht nur, sondern hilft Ihnen auch, die Dehydration zu überwinden, indem es den Kalium-, Natrium- und Magnesiumspiegel in Ihrem Körper wiederherstellt
  • Salz: Eine Erhöhung der Salzmenge in Ihrer Ernährung kann Ihrem Körper dabei helfen, den Natrium-Wasser-Haushalt wieder herzustellen. Dies kann wiederum helfen, Dehydration zu bekämpfen
  • Joghurt: Joghurt ist eine reichhaltige Elektrolytquelle und kann daher der Austrocknung entgegenwirken, indem die verlorenen Elektrolyte in Ihrem Körper wiederhergestellt warden
  • Bittersalzbad: Das Magnesium in Bittersalz kann bei der Bekämpfung der Dehydration und ihrer Symptome helfen, wenn es von Ihrem Körper aufgenommen wird

 Wie kann man Austrocknung verhindern

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Einer Dehydration können Sie vorbeugen, indem Sie vor allem im Sommer ausreichend trinken. Wichtig ist dabei, dass Sie nicht erst trinken, wenn Sie Durst verspüren.

Durst ist nämlich ein Signal des Körpers, das dann auftritt, wenn der Wasserhaushalt im Körper bereits beeinträchtigt ist. Prakisvita.de erklärt Folgende Tipps, einer Dehydration vorzubeugen.

Regelmäßig trinken: Stellen Sie sich zu Beginn des Tages die Menge an Getränken bereit, die Sie trinken wollen. Empfohlen werden pro Tag mindestens eineinhalb Liter. Es kann hilfreich sein, das Getränk immer in Sichtweite zu stellen und ein leeres Glas immer aufzufüllen. So vermeiden Sie, dass Sie „vergessen“ zu trinken.

Das Richtige trinken: Zum Vorbeugen einer Dehydration eignen sich vor allem Mineralwasser und Saftschorlen. Sie liefern Ihnen sowohl Flüssigkeit, als auch wertvolle Salze und Mineralien.

Trinkmenge kontrollieren: Über die Farbe des Urins können Sie leicht feststellen, ob Sie ausreichend trinken. Idealerweise ist der Urin fast klar bis leicht gelblich.

Kinder und Ältere unterstützen: Kinder vergessen während des Spielens häufig, genug zu trinken. Stellen Sie daher immer gesunde Getränke bereit und erinnern Sie die Kinder, regelmäßig zu trinken. Ältere Menschen haben ein vermindertes Durstempfinden und trinken daher häufig zu wenig. Auch hier können Sie Getränke in Reichweite bereitstellen und die Person regelmäßig an das Trinken erinnern.

Risikofaktoren

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Nach Allianz care.de, Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Bedürfnisse nach Wasser und manche Menschen sind eher gefährdet als andere, besonders diejenigen, die:

  • in heißen Klimazonen leben
  • sich viel bewegen
  • im Freien arbeiten oder sich viel draußen aufhalten
  • Heuschnupfen haben (je stärker der Heuschnupfen ausgeprägt ist, um so höher ist das Risiko einer Dehydration)
  • krankheitsbedingt starken Durchfall haben
  • sich krankheitsbedingt oft übergeben müssen
  • schwanger sind
  • stillen
  • versuchen abzunehmen

Eine leichte bis mäßige Dehydratation kann in der Regel durch das Trinken von mehr Flüssigkeiten behoben werden. Eine sehr schwere Dehydratation erfordert jedoch sofortige medizinische Behandlung.

Dehydratation bei Kindern

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Eine sehr berühmt website Babycenter in Deutschland klarmacht wie kann ich feststellen, ob mein Baby zu wenig Flüssigkeit bekommen hat?

Wenn Ihr Kind dehydriert ist, dann bedeutet das entweder, dass es zu viel Flüssigkeit verliert oder zu wenig aufnimmt. Häufige Gründe sind Fieber, Überhitzung, Erbrechen oder Durchfall. Für Babys und kleine Kinder ist die Gefahr einer Dehydrierung relativ hoch und kann ein großes Problem werden, wenn man nicht schnell etwas dagegen unternimmt. Wenn Sie Flüssigkeitsmangel vermuten, dann sollte das noch am selben Tag untersucht werden. Rufen Sie Ihren Arzt an, wenn Sie feststellen, dass Ihr Baby folgende Anzeichen zeigt:

  • den letzten sechs Stunden hat es keine Windel genässt oder innerhalb der letzten 24 Stunden weniger als sechs Windeln gebraucht
  • Der Urin ist über längere Zeit hinweg dunkelgelb
  • Ihr Baby ist antriebsloser als üblich und hat weniger Lust zum Spielen
  • Die Fontanelle ist eingesunken
  • Der Mund und die Lippen sind trocken und klebrig
  • Beim Weinen fließen keine Tränen – seltener Lidschlag

Wann zum Arzt gehen

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Nach Medizinische Qualitätssicherung am 24. September 2019 von Dr. med. Nonnenmacher, Das Hinzuziehen eines Arztes bei Flüssigkeitsmangel ist auch deshalb so wichtig, um spätere Folgeschäden zu verhindern. Intensivmedizinische Gaben von Flüssigkeit und Elektrolyten heben zwar die Dehydratation wieder auf. Es können aber die Nieren durch den stattgefundenen Flüssigkeitsmangel schwer und irreversibel beeinträchtigt werden.

Ein Arzt wird nicht nur den Flüchtigkeitsmangel behandeln, sondern klären, ob die Dehydratation an einer behandlungsbedürftigen Grunderkrankung lag.

Was tun bei Flüssigkeitsmangel

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Ein Flüssigkeitsmangel, auch Dehydration, Dehydratation oder Dehydrierung genannt, entsteht, wenn Personen zu wenig Flüssigkeit trinken, zu viel davon verlieren oder beides zusammen. Viele Menschen wissen auch nicht, wie viel sie pro Tag trinken sollten und was ihren Flüssigkeitsbedarf erhöht oder verringert. Bei einem Mangel müssen Betroffene vermehrt trinken oder sie erhalten die Flüssigkeit notfalls per Infusion. Oft müssen auch fehlende Salze (Elektrolyte) zugeführt werden.

Nach Holmes.Place, die Lösung dafür ist, jeden Tag viel Flüssigkeit zu trinken und noch mehr, wenn es draußen heiß ist und/oder wenn wir trainieren. Gehen Sie sicher, dass Sie Wasser zu sich nehmen, selbst wenn Sie denken, dass dies eigentlich nicht notwendig wäre.

Was ist die medizinische Behandlung für Dehydration

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Netdoktor.de erklärt, Im Erstgespräch zur Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) wird der Arzt zunächst nach aktuellen Beschwerden (Durchfall, Erbrechen, Fieber etc.) und eventuellen Grund- oder Vorerkrankungen (wie Diabetes oder Nierenerkrankungen) fragen. Wichtig sind auch Angaben zum Trinkverhalten und gegebenenfalls zur Einnahme von Medikamenten (wie Diuretika oder Abführmitteln).

Der nächste Schritt ist die körperliche Untersuchung. Dabei kann der Arzt typische Dehydrierungs-Symptome wie trockene Haut und Schleimhäute, eingesunkene Augen oder stehende Hautfalten erkennen.

Blut- und Urintests weisen auf mögliche Verschiebungen im Elektrolythaushalt (wie Natriummangel) hin – ebenfalls wichtige Anzeichen einer Dehydration.

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Zusammenfassend zu sagen, gibt auch verschiedene Möglichkeiten, um sich an die Gewohnheit zu gewöhnen, jeden Tag mehr Wasser zu trinken. Große Unternehmen wie Wasserlogik schlägt vor einem Morgenritual. Halten Sie Ihren Körper zu Beginn eines jeden Tages mit einem Glas Wasser feucht. Obwohl nicht der beste Trinker, helfen ein paar Tassen Kaffee oder Tee jeden Tag. Eine gute Idee für eine gesunde Trinkgewohnheit ist der Kauf einer wiederverwendbaren Wasserflasche, die Sie täglich nachfüllen können. Wenn Ihr Arbeitsplatz über einen flaschenlosen Wasserkühler verfügt, können Sie Ihren Getränkebehälter nach Herzenslust und Gesundheit wieder füllen.

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