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So entfernen Sie Pigmentflecken

Pigmentflecken und Altersflecken sind Verfärbungen auf der Haut, die oftmals als störend empfunden werden und das Hautbild weniger geschmeidig aussehen lassen. Typischerweise erscheinen diese Flecken im Gesicht oder an den Händen. 

Gesundheit.de schlägt vor, Pigmentflecken entstehen ähnlich wie Muttermale dadurch, dass in bestimmten Bereichen der Haut vermehrt Melanin produziert wird. Die Flecken an sich sind zwar nicht gefährlich, allerdings werden sie häufig als optisch störend empfunden. In solchen Fällen können die Pigmentflecken von einem Hautarzt entfernt werden. Ihm stehen mit Laser, Peeling und Bleichcreme verschiedene Methoden zur Verfügung. Lesen Sie hier mehr über die Ursachen sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Pigmentflecken.

Welche Arten von Pigmentflecken gibt es?

Pigmentflecken haben viele Formen: Sommersprossen, flächige Hyperpigmentierung, klassische Altersflecken (Lentigo senilis) oder durch Sonne hervorgerufene Tupfen (Lentigo solaris). Pigmentflecken kommen wie angeflogen und sie sind keineswegs nur ein Phenomen für Frauen, die 50+ Jahre alt sind. Auslöser kann der Türkeiurlaub  sein. Viel südliche Sonne, Strand, Party, vielleicht ein bisschen zu viel Spaß und keine Sonnencreme. Auslöser können auch Hormone sein. Gerade bei jungen Frauen, die die Antibaby-Pille nehmen, treten häufig Pigmentflecken im Gesicht auf. Pallas-kliniken erklärt Arten von Pigmentflecken. 

Gutartige Pigmentflecken

Durch Sonneneinstrahlung produziert der Körper in den Hautzellen (Melanozyten) den Hautfarbstoff Melanin, um die Haut vor UV-Strahlungen zu schützen. An manchen Stellen des Körpers wird durch eine Störung der Hautzellen zu viel Melanin produziert, wodurch eine Hyperpigmentierung, also dunkelere Flecken entstehen. Sind diese gutartig, also für die Gesundheit ungefährlich, können sie mit einer Laserbehandlung entfernt werden, um den Teint geschmeidiger aussehen zu lassen.

Bösartige Pigmentflecken (Hautkrebs)

Die dunklen Veränderungen auf der Haut können auch bösartig sein. Bösartige Veränderungen sollten von Hautkrebs Spezialisten untersucht und behandelt werden. 

Ursachen für Pigmentflecken


Vermehrte Produktion von Melanin

Bei den wenigsten Menschen ist die Haut makellos schön. Häufig treten kleinere oder größere Pigmentstörungen auf – beispielsweise Sommersprossen oder Altersflecken. Die Flecken sind meist bräunlich oder rötlich. Im Unterschied zu Muttermalen sind Pigmentflecken in der Regel nicht tastbar.

Die Flecken werden durch eine vermehrte Produktion des Hautfarbstoffes-Melanin hervorgerufen. Dieser wird von bestimmten Hautzellen – den sogenannten Melanozyten – hergestellt. Normalerweise schützen uns diese Zellen vor UV-Strahlung und sorgen im Sommer um die Bräune der Haut. Bilden einige Stellen besonders viel Melanin, entstehen auf der Haut Pigmentflecken.

Ursachen von Pigmentflecken

Warum an bestimmten Körperstellen vermehrt Melanin produziert wird, kann verschiedene Ursachen haben. Neben der Veranlagung und zu viel schädlicher UV-Strahlung spielen vor allem hormonelle Veränderungen eine Rolle. Solche Veränderungen können bei Frauen beispielsweise während der Schwangerschaft oder den Wechseljahren, aber auch durch die Einnahme der Pille auftreten. Teilweise bilden sich die Pigmentflecken dann zurück, wenn wieder ein hormonelles Gleichgewicht entsteht.

Ebenso können bestimmte Erkrankungen zu Pigmentstörungen führen. Als Ursache kommen unter anderem in Frage:

  • Hauterkrankungen wie Akne oder Schuppenflechte
  • Infektionskrankheiten wie Herpes Zoster
  • Tumore
  • Zöliakie
  • Stoffwechselstörungen
  • Mangel an Folsäure oder Vitamin B12

Daneben können auch Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, zur Pigmentstörungen führen. Zu diesen Medikamenten zählen unter anderem Antibiotika, einige Chemotherapeutika sowie Produkte mit Johanniskraut.

Weiße Flecken auf der Haut

Während es bei vielen Pigmentstörungen durch eine erhöhte Melanin-Konzentration zu rötlichen oder bräunlichen Flecken auf der Haut kommt, gibt es auch Störungen, bei denen zu wenig Melanin produziert wird. In einem solchen Fall kommt es zu weißen Flecken, die überwiegend an den Händen und im Gesicht auftreten. Dieses Phänomen wird als Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) bezeichnet.

Warum die weißen Flecken auf der Haut auftreten, konnte bislang noch nicht endgültig geklärt werden. Es wird vermutet, dass bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung vorliegt. Vitiligo ist nicht heilbar, durch eine Bestrahlung mit UV-Licht können die Symptome jedoch abgemildert werden.

Pigmentflecken loszuwerden

Hinnehmen, abdecken, bleichen, lasern – es gibt viele Möglichkeiten, mit Pigmentflecken umzugehen. Mit den Verfärbungen zu leben und sie als persönliche Note zu präsentieren, ist erstrebenswert, erfordert jedoch ein gutes Selbstbewusstsein, das gegen herrschende Schönheitsideale immun ist. Nächste Stufe, mit Pigmentflecken umzugehen, ist das Abdecken. Conny Brammen, FIT FOR FUN-Redakteurin Beauty und Lifestyle schlägt Hochgejubelt als deckend vor, feuchtigkeitsspendend und insgesamt veschönernd werden ja aktuell die Newcomer  BB Cream und CC Cream. Neben Farbpigmenten und Moisturizer enthalten sie zum Teil auch Bleichmittel. Es gibt viele methodien von Eucerin.de um Pigmentflecken zu loswerden.

Pigmentflecken entfernen mit Cremes

Vor einer Behandlung ist die Tiefe der Hyperpigmentierung sorgfältig zu bestimmen, da diese die geeignete Therapie bestimmt. Alters- oder Sonnenflecken lassen sich häufig mithilfe von kosmetischen Hautpflegeprodukten reduzieren. Hier existieren verschiedene Wirkstoffe mit ganz unterschiedlichen Ansätzen. Ein wenig Zeit sollte man allerdings all diesen Stoffen zugestehen – sichtbare Ergebnisse sind meistens erst nach einigen Wochen zu erkennen.

Pigmentflecken entfernen mit Hausmitteln

Für die Wirksamkeit anderer Behandlungsmöglichkeiten mit Hausmitten wie Jojobaöl, Zitronensaft, Essig, Backpulver oder das Einhalten einer zuckerfreien Diät gibt es keine ausreichenden Belege aus wissenschaftlichen Studien.

Unabhängig davon, welche Methode oder welchen Wirkstoff Sie zur Behandlung Ihrer Pigmentflecken bevorzugen: Achten Sie immer darauf, dass Sie täglich ein Produkt mit höhem Lichtschutzfaktor verwenden, um die Neuentstehung von Pigmentflecken zu verhindern.

Mit Zitronensaft können Sie ebenso gut wie mit einem Fruchtsäurepeeling Pigmentflecken entfernen oder zumindest aufhellen. Auch Essig oder Rotwein sind verträgliche und kostengünstigere Alternativen zu Laser- oder Kältetherapien.

Pigmentflecken mit Make-up kaschieren

Früher war Schminke ein Luxus, den sich nur wenige leisten konnten. Heute ist das Schminken eine Selbstverständlichkeit, die für jeden bezahlbar ist und die moderne Kosmetikindustrie bietet für (fast) jedes Hautproblem die passende Lösung an. So kann man mit Make-up kleine Makel wie Pigmentflecken leicht kaschieren oder zumindest überspielen. Wichtig sind hierfür in erster Linie Concealer (to conceal = verdecken) und ein Make-up mit guter Deckkraft.

Gutes Make-up ist sicherlich die einfachste Möglichkeit, störende Pigmentflecken unsichtbar zu machen – doch nicht jede Haut verträgt solch kaschierendes Make-up.

Die Alternative: Camouflage-Make-up

Eine Alternative zu diesem klassischen Make-up ist Camouflage-Make-up. Wie der Name (Camouflage = Tarnung) es bereits andeutet, handelt es sich dabei um ein hoch deckendes und stark pigmentiertes Make-up, das selbst Tätowierungen verschwinden lassen kann. Nach dem Auftragen der Feuchtigkeitscreme wird die Camouflage-Creme mit den Fingerspitzen auf die Haut aufgetragen und gut verteilt. Darüber kommt Fixierpuder. Je nach Produkt ergänzt noch ein normales Make-up den Look. Wichtig, damit es natürlich wirkt: alle Übergänge gut verwischen. 

Medizinische Behandlungsmöglichkeiten zur Entfernung von Pigmentflecken


Pigmentflecken mit Chemische Peelings

Bei einem chemischen Peeling wird die oberste Hautschicht von verhornten Zellen befreit, das regt die Neubildung neuer Hautzellen an und lässt den Teint insgesamt gleichmäßiger erscheinen. Fruchtsäure-Peelings gelten dabei als besonders effektiv gegen Pigmentflecken – wenngleich auch aggressiv. Ein Peeling mit Vitamin-A-Säure darf beispielsweise nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden, weil es bei falscher Anwendung zu bösen Hautirritationen kommen kann.

Pigmentflecken entfernen mit weglasern lassen

Eine der wirkungsvollsten Therapiemöglichkeiten, mit denen Sie Pigmentflecken entfernen lassen können, ist die Lasertherapie. Der Laserstrahl dringt in die Haut ein und zertrümmert die Ablagerungen des Pigments Melanin, das für die braunen Flecken verantwortlich ist. Die Immunzellen transportieren die Pigmenttrümmer ab und ermöglichen dem Körper so, neue gesunde Hautzellen zu bilden. Wie häufig Patienten die Laserbehandlung wiederholen müssen, ist je nach Hautdicke und individuellen Wünschen unterschiedlich: „Manchen reichen eine Aufhellung, andere möchten eine vollständige Entfernung“, erklärt Hautärztin Dr. Gertraud Kremer im Interview mit dem Gesundheitsportal „onmeda.de“. Diese Therapie eignet sich besonders für tiefer gelegene Hyperpigmentierungen. In der Medizin werden Laser schon lange zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt, etwa in der Augenchirurgie. Auch bei der Therapie von Hautproblemen gehören ihr mittlerweile zum Standard. Im medizinischen Bereich gibt es viele verschiedene Sorten von Lasern. In der dermatologischen Behandlung von Pigmentstörungen wird meist das rote Licht einer bestimmten Wellenlänge gebündelt. Dabei erreichen alle Energieteilchen zum selben Zeitpunkt die Spitze der Welle und man erhält damit den extrem energiereichen Laserstrahl. Der Laser greift zielgenau die pigmentierten Zellen der oberen Hautschicht an und schönt das umliegende Gewebe

Pigmentflecken per IPL-Technik entfernen lassen

Eine Alternative zum Laser ist die Entfernung von Altersflecken mit Hilfe der IPL-Technologie (Intense Pulsed Light). Im Gegensatz zum Laser, der mit einer festen Wellenlänge arbeitet, benutzt die IPL-Technik Lichtbündel aus mehreren Wellenlängen. Der Lichtstrahl wird in Wärme umgewandelt und zerstört die entsprechende Zellregion. Wie tief der Strahl eindringt, ist von der gewählten Wellenlänge abhängig. Diese relativ neue Technik ist mittlerweile verfeinert geworden und wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Spezielle Hautzentren und spezialisierte Fachärzte bieten diese Behandlung an.

Pigmentflecken entfernen: Hautzellen zertrümmern

Eine weitere Möglichkeit, Pigmentflecken entfernen zu lassen, besteht darin, die betreffenden Hautzellen zu zerstören und so den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut anzuregen. Entweder vereist der Arzt die oberen Hautschichten mit flüssigem Stickstoff oder er fräst sie unter lokaler Betäubung ab. Auch hier besteht ein gewisses Narbenrisiko. Wenn Sie mit dieser Therapie Pigmentflecken entfernen lassen wollen, sollten Sie auf den Herbst oder Winter warten. Denn: UV-Licht fördert die erneute Bildung von Pigmentstörungen auf gereizter Haut. Deswegen bedarf sie eines besonderen Schutzes. Tipp: Verwenden Sie für mindestens acht Wochen nach der Behandlung ein Sonnenschutzmittel mit hohem UVA- und UVB-Lichtschutzfaktor. 

Zwar können Bleichcremes mit Arbutin, Hydrochinol und Kojisäure Pigmentflecken entfernen, gleichzeitig stehen Sie aber unter Verdacht, krebserregend zu sein. Laut Dr. Kremer stellen Fruchtpeelings eine gute Alternative dar. Richtig angewendet hätten sie eine hautverjüngende und glättende Wirkung. Weil es mit dieser Methode so schwierig ist, gezielt Pigmentflecken zu entfernen, sollten Sie sich an einen Experten wenden. Ein weiterer Tipp der Hautärztin: „Milchsäure ist zum Beispiel weniger aggressiv als Fruchtsäure und daher für sensible Haut sinnvoller.“

Sie können Altersflecken auch dann unsichtbar machen, wenn diese sehr dunkel sind. In dem Fall kommen Sie an Camouflage nicht vorbei. Camouflage-Produkte besitzen besonders viele Farbpigmente und decken deshalb nicht nur alle Ungleichmäßigkeiten der Haut zuverlässig ab, sondern halten selbst heißen Temperaturen und einem Schwimmbadbesuch stand. Denn sie sind wasserfest. Einfach vorsichtig auf die Stelle tupfen und danach mit etwas Puder fixieren.

Zu Beginn erfolgt eine Hautanalyse, um die Form der Pigmentstörung zu erkennen. Bei Altersflecken oder Sommersprossen kann schon eine einzige Sitzung genügen, um die unerwünschten Flecken zu entfernen. Je nach Anzahl und Größe der Pigmentstörung dauert das Lasern zwischen  5 bis 30 Minuten. Eine örtliche Betäubung ist nicht nötig. Während der Sitzung verspüren die Patienten lediglich ein mehr oder weniger starkes Zwicken. Nicht angenehm, aber erträglich. Bei extremer Schmerzempfindlichkeit oder bei größeren Hautarealen kann der Arzt vor der Behandlung eine betäubende Creme auftragen.

Nachbehandlung

Nach der Laserbehandlung bildet sich ein Schorf, der meist innerhalb einer Woche abheilt. Die Haut ist anfänglich noch zart und rosa. Sie muss in den ersten Wochen unbedingt vor direktem Sonnenlicht geschützt werden. Das Gesicht im Freien am besten mit einem breitkrempigen Hut schützen und zur Vorsicht eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) auftragen. Komplikationen sind selten, es kann aber sein, dass es durch die Reizung der Haut zu erneuten Pigmentierungsstörungen kommt.

Das Risiko einer Pigmentierung Behandlung

Als Nebenwirkung der Lasertherapie kann herbeigeführten Entzündung Schwellungen auftreten. Manche Patienten verspüren auch ein Spannen der Haut, ähnlich wie bei einem Sonnenbrand. Tipp: Schonen Sie Ihre Haut zwei Wochen lang, dann sollten die Stellen verheilt sein. Wer mit dieser Methode Pigmentflecken entfernen lässt, muss allerdings damit rechnen, dass Narben zurückbleiben. Das gilt vor allem für Patienten mit empfindlicher, wenig regenerationsfähiger Haut.

Nach der Behandlung kann es zu Schwellungen, Brennen, Nässen oder minimaler Krustenbildung kommen. Diese gehen jedoch schnell wieder zurück, ohne Narben zu hinterlassen. In den ersten vier Wochen sollten Sie die betroffene Stelle vier Wochen lang gut mit Sonnenmilch schützen und Saunagänge vermeiden.

Tipps zur Vermeidung von Pigmentflecken

Wer zu Pigmentflecken neigt oder ihnen vorbeugen möchte, sollte im Gesicht und auf allen freiliegenden Körperpartien immer (auch im Winter!) einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50* (SPF) verwenden. Vor allem, wenn Sie gerade die Pille nehmen oder schwanger sind, sollten Sie darauf achten, Ihre Haut stets mit einem hohen Sonnenschutz einzucremen. Ideal ist es auch, wenn Ihre Tagescreme, Handcreme und Bodylotion einen LSF (SPF) enthalten.

Zusätzlich zu einem hohen Lichtschutzfaktor kann man Pigmentflecken auch mit regelmäßigen Gesichtspeelings* – vor allem im Sommer – vorbeugen. Außerdem können Faktoren wie Rauchen oder Stress den Alterungsprozess der Haut beschleunigen, wodurch ebenfalls vermehrt Hyperpigmentierung auftreten kann. Ein Grund mehr, den lästigen Glimmstängeln für immer Bye-Bye zu sagen!

Eine tägliche Behandlung daheim empfiehlt sich danach sehr. Sichtbare Auswirkungen des Heilungsablaufs kaschiert deckendes Make-up bei Bedarf.

  • Ist das Ergebnis nach der Laserbehandlung dauerhaft ?

Die Lasertherapie bietet eine dauerhafte Lösung für die Pigmentflecken. Van lennep kliniek hat erklärt, dass Ihre Haut nach der Behandlung möglicherweise eine (hell) rote Farbe hat. Manchmal treten Krusten, Blasen oder Blutergüsse auf, die automatisch heilen. Wenn Sie Krusten bekommen, kratzen Sie sie nicht. Die Behandlung führt zu einer dunkleren Verfärbung des behandelten Bereichs. Dieser Effekt verschwindet automatisch innerhalb von ein bis zwei Wochen. Schwellungen können ebenfalls auftreten (insbesondere in Bereichen um das Auge, die Wangen, das Kinn und die Lippe). Das Kühlen dieser Bereiche mit Eispackungen kann dies bis zu einem gewissen Grad einschränken. Die Schwellung ist ebenfalls vorübergehend und verschwindet innerhalb weniger Tage. Trainieren Sie am Tag der Behandlung nicht intensiv und nehmen Sie kein heißes Bad und gehen Sie nicht in die Sauna. Verwenden Sie bis zur nächsten Behandlung ein Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor.

  • Wann sind die ersten Ergebnisse nach der Behandlung sichtbar? 

Nach größeren Eingriffen können die Patienten ein leichtes Sonnenbrandgefühl verspüren, das 10-15 Minuten anhält. Patienten können gerne bleiben und Kühlpackungen auftragen, die dieses Gefühl lindern. Sobald dies nachlässt, gibt es keine andere Empfindlichkeit oder Unannehmlichkeit bei dieser Behandlung. Die behandelten Läsionen verwandeln sich in einen dunkelbraunen, „hauchdünnen“ Schorf. Die Patienten dürfen sich wie gewohnt schminken, duschen und trainieren. Die Krankenschwester erklärt, welche Gesichtsbehandlungen für eine Woche vermieden werden sollten. Das leichte Schorf löst sich natürlich in einer Woche ab und die meisten Läsionen sind verschwunden und zeigen ein jugendlicheres Aussehen. Ein Folgetermin ist nur erforderlich, wenn ein Patient eine zusätzliche Behandlung wünscht.

  • Ist die Laserbehandlung schmerzhaft?

Patienten und Ärzte vergleichen gewöhnlich das Gefühl, das während der Laserbehandlung empfunden wird, mit einem Gummiband, das gegen die Haut schnappt. Wie sich eine Laserbehandlung anfühlt, hängt jedoch vom Laser, der Tiefe und dem Bereich der Behandlung sowie der Schmerztoleranz einer Person ab.

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